kasse_sw


Nu' ma Butter bei die Fische!

... fordert der Norddeutsche, wenn die Karten auf den Tisch gelegt werden sollen. Okay, kommen wir also zum spannenden Teil, den Kosten:

Mein Basis-Stundensatz beträgt 49,- Euro (netto).

Schön, werden Sie sagen, klingt ja gut, aber was nützt mir das, solange ich nicht weiß, wieviele Stunden diese oder jene Aufgabe beanspruchen wird? Kleiner Trost: Ich weiß es auch nicht!

Jedes Projekt ist so individuell wie der Auftraggeber selbst, wie seine Ziele, Botschaften und Anforderungen. Der jeweilige Aufwand hängt von einer ganzen Reihe variabler Faktoren ab: Art und Umfang der Maßnahme, Schwierigkeitsgrad des Themas, Tiefe der konzeptionellen Vorbereitung, Menge und Qualität des Inputs ...

Deshalb mein Vorschlag: Sie sagen mir möglichst genau, was Sie wollen und was Sie schon haben (Input), und ich sage Ihnen dann ebenso genau, was es kosten wird. Schwarz auf weiß und auf Heller und Pfennig - pardon, Cent.

Damit Sie nun aber nicht gänzlich unverrichteter Dinge wieder von dannen ziehen müssen, habe ich mal einige typische Beispielkalkulationen für gängige Maßnahmen aufgeführt.

So wollen noch mehr Leistung für noch weniger Geld? Und das langfristig planbar? Gute Idee, wie wäre es mit einer Rahmenvereinbarung?



© axel eickhoff