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Wie wird man Texter? Und warum?

Den Beruf des Texters kann man nicht lernen. Jedenfalls nicht offiziell, mit amtlichem Siegel und so. Deshalb bin ich wie alle Texter (und -innen) Quereinsteiger. Im Gegensatz zu den meisten meiner Berufskollegen jedoch kein Akademiker. Nicht mal ein abgebrochener.

Statt dessen habe ich das Leben studiert. Und nebenbei Löcher gestemmt, Dächer gedeckt, Estrich gelegt, LKWs gefahren, Maschinen geputzt und Gussteile geschleppt. Unter anderem. Das alles ist lange her. Aber nicht vergessen.

Immerhin, einen Berufsabschluss habe ich dann auch noch geschafft: Datenverarbeitungskaufmann. Nicht, dass ich damit heute noch irgend etwas anfangen, geschweige denn, irgend jemanden beeindrucken könnte. Aber es macht sich ja doch ganz gut.

Texter zu werden stand jedenfalls nie auf meinem Plan. Wie es dann doch dazu kam? Nun, schuld sind wie immer andere. Aber das ist eine lange Geschichte. Und da für lange Geschichten niemand mehr Zeit hat, beschränke ich mich hier auf die wichtigsten Eckdaten meines beruflichen Werdegangs:

Berufserfahrungen

Kommunikation (seit 2000)

Text und Konzeption (Klassische und Neue Medien), Projektleitung, Seminare

Marketing/Neue Medien (insg. ca. 3 Jahre)

Webdesign, Konzeption, Drehbuch (CBT), Text, Schulung

Erwachsenenbildung (insg. ca. 4 Jahre)

Konzeption, Unterrichtstätigkeit, Fachbereichsleitung

EDV (neudeutsch: IT; insg. ca. 4 Jahre)

Organisationsprogrammierung, Anwenderbetreuung, Dokumentation

Kaufm. allgemein (insg. ca. 2 Jahre)

Auftragssachbearbeitung, Lohn & Gehalt

Branchenerfahrungen

(In alphabetischer Reihenfolge)

Bildung

Dienstleistung

EDV/IT

Elektronik

Handel

Handwerk

Konsumgüter

Medien

Non-Profit

Sicherheit

Tourismus

Verkehr


Beispiele und Arbeitsproben finden Sie unter dem entsprechenden Menüpunkt.


© axel eickhoff